In den 90er Jahren galt er als „junger Wilder“. John Galliano verzückte die Modewelt, er schockierte sie aber auch. Mit seinen selbst entworfenen Kreationen fiel er immer wieder auf und war schnell der Held der Club-Szene. Inzwischen gehört Galliano längst zu den ganz Großen in der Welt der Mode.
Talent früh von der Mutter entdeckt
Die liebe Mama soll es gewesen sein, die das Talent ihres Sohnes entdeckt hat. Und so brachte sie dem am 28. November 1960 geborenen John quasi auf dem Küchentisch bei, wie man sich in schrillen Outfits präsentiert. Sie war es auch, die die ersten Kreationen für ihren Sohn entwarf. Während seiner Schulzeit mag der besondere Auftritt Gallianos noch für Häme seiner Mitschüler gesorgt haben. Später, am „Central Saint Martin’s College of Art and Design“ ändert sich das jedoch. Unter seinen Mitstudenten machte er sich schnell einen Namen. Continue reading John Galliano feiert seinen Fünfzigsten
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Shopping kann purer Stress sein. Beim Einkaufen neuer Kleidung kommt es immer wieder zu einem erstaunlichen Phänomen. Das Kleid auf der Stange sieht wunderschön aus, es ist wie gemacht, um sofort gekauft zu werden. Doch wenn man sich in der engen Umkleidekabine aus seinen Sachen geschält und das neue Kleid anprobiert hat, sieht es plötzlich gar nicht mehr so zauberhaft aus.
Während die Harry-Potter-Filme dem Finale entgegengehen, hat „Hermine“ fast nebenbei ihre eigene Mode-Kollektion vorgestellt. Die erinnert nicht einmal entfernt an irgendetwas, das mit dem Zauberlehrling zu tun haben könnte. Die Schönheit Emma Watson präsentierte ihre Mode, die sie für das italienische Label Alberta Ferretti kreiert hat.
Beides gehörte irgendwie zusammen. Heidi Klum und die Victoria’s Secret Fashion Show. 12 Jahre lang war Klum für das berühmte Unterwäsche-Mode-Label tätig, man konnte sich kaum vorstellen, dass die Show einmal ohne Klum stattfinden würde. In diesem Jahr allerdings war es soweit. Heidi Klum hatte bereits im letzten Jahr angekündigt, dass sie nicht mehr auftreten wird. Sie hielt sich an ihr Wort. Deutsche Beteiligung gab es aber trotzdem.